Projekt 30-Tage Zuckerfrei: die 2. Woche

Hallöchen ihr Lieben,

Projekt Zuckerfrei läuft nun mit heute bereits 18 Tage – unglaublich wie die Zeit verfliegt. Und damit möchte ich mit euch meine letzten Tage teilen und euch berichten. wie es mir so ergangen ist.

Was wirklich gut funktioniert, ist, dass ich mehr zu Fuß gehe und weniger auf den Bus oder die Bahn zurückgreife. Selbst das schlimmste Wetter hat mich nicht abhalten können nachhause zu laufen, auch wenn es nur daran lag, dass der Bus mir vor der Nase weggefahren ist :-) Aber im Endeffekt ja egal, ich bin gelaufen. Selbst auf dem Weg zur Arbeit steige ich oft schon eine Haltestelle vorher aus, um noch in paar Minuten zu laufen.

Des Weiteren möchte ich stolz erzählen, dass wir ja bereits letzte Woche angefangen haben Sport zu machen und dies auch in dieser Woche beibehalten haben – ich kann es kaum glauben, aber es macht Spaß und noch dazu klappt es gut, mich aufzuraffen – hoffen wir das es so bleibt :-) .

Das ist schon einmal ein guter Punkt! Bewegung ist damit eigentlich ausreichend vorhanden.

Das Thema mit dem mehr Trinken klappt auch gut, aber der Verzicht auf Alkohol, daran bin ich wohl gescheitert. Ich gebe es ehrlich zu, als mich letzte Woche Simone im Radio erwähnte und mich für die Sendung Trackback von Fritz – RBB empfohlen hatte, musste ich einfach im Anschluss mit ihr anstoßen und auf den Schreck ein Gläschen Sekt trinken. Und so war es schließlich dann auch, als ich nach einem Tag mit ständigen leichten Panik-Attacken am Samstag schließlich selbst interviewt wurde, da gab es im Anschluss ebenfalls ein Gläschen. Wer sich das Interview gerne anhören möchte, der kann das hier tun: Bloggerin Privat: Samira entführt Euch in die Kochwelt! Ab Minute 43:20.

Aber nichtsdestotrotz, reduziert habe ich den Alkohol stark (klingt jetzt so, als würde ich sonst viel trinken, stimmt aber absolut nicht, doch seit Oktober hatten wir einige Feierlichkeiten, wodurch es dann doch öfter ein Glas Wein oder Sekt gab, sonst trinke ich eigentlich nur sehr selten überhaupt Alkohol). Weil es meiner Haut aber ja irgendwie nicht gut tut, werde ich dranbleiben :-)

Wenn wir dann aber mal auf die normale Flüssigkeit einen kurzen Blick werfen, kann ich sagen das klappt gut. Ich habe auf der Arbeit eine große Auswahl an Teesorten und trinke zwischen 1-2 Kannen (á 1 Liter) und dazu Wasser/Saftschorle und 1-2 Tassen Kaffee, aber ich muss mich gerade zuhause doch immer wieder daran erinnern.

So, und nun kommen wir zu dem, was mich in der ersten Woche so gequält hat und zwar dem Zuckerverzicht. Hierzu kann ich sagen, es geht mir viel besser. Das Hungerempfinden ist genau wie zuvor und es fehlt mir auch nicht mehr so sehr etwas Süßes zu essen. Klar, wenn ich gerade auf der Arbeit die Leckereien sehe, dann denke ich schon mhmm lecker, dann kommt mir aber der Gedanke – diesen Monat gibt es nichts und dann ist das Thema auch durch. Alles in allem könnte man also sagen, es ist alles wie immer, nur ohne Zucker. Das Durchhalten hat sich also gelohnt und es war wirklich nur eine Umgewöhnung des Körpers. :-)

Schauen wir mal was die nächste Woche so bringen wird.

Eure Samira

Samira

Make-Up-Junkie, Foodie, Fotosüchtig

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