Haariger Montag – Haarreifen aus eigenen Haaren

geflochtener-Haarreifen

Juppie, es hat eine neue Woche begonnen und damit eine sehr spannende, ich habe seit längerem mal wieder einen Kochkurs diese Woche, aber noch viel toller ist das Event, das mich am Dienstagabend erwartet, aber davon berichten wir an einem anderen Tag :-) . Kommen wir aber jetzt zu unserem heutigen Thema – dem haarigen Montag.

Seit Jahren bin ich auf der Suche nach einem schönen Haarreifen, der nicht nur wirklich gut aussieht, sondern zeitgleich auch über den Tag sitzt und nicht nach ein, zwei Stunden zu Kopfschmerzen führt. Tja, immer und immer wieder habe ich einen neuen gekauft und ausgetestet, mal ein Haarband – welches einfach immer vom Kopf rutschte, mal einen Reifen, mal einen mit Polster, mal einen ohne. Aber wenn sie nicht schon optisch unglaublich doof aussahen, dann rutschten sie oder führten wie gesagt zu unfassbaren Kopfschmerzen.

Eigentlich echt schade, denn es gibt ja schon Frisuren bei denen Haarbänder/-reifen notwendig sind und auch gut aussehen. Mittlerweile habe ich ein Haarband gefunden, das ganz gut aussieht, aber das geht nur zu einer bestimmten Frisur und wenn die Frisur nur mal ein paar Stunden halten soll – ihr merkt, ein kompliziertes Thema.

Vor einiger Zeit sah ich dann aber bei der Joana von odernichtoderdoch diese Variante. Eine einfache und geschickte Idee, die offenen Haare etwas aufzupeppen und gar nicht schwer. Ein Haarreifen aus den eigenen Haaren – so kommt es nicht zu Kopfschmerzen und schön sieht es auch aus :-) Es geht ganz fix und außer zwei Haarspangen und zwei dünnen Haargummis (am besten durchsichtig oder in der eigenen Haarfarbe) braucht ihr auch nichts.

Vor dem Frisieren habe ich meine Haare frisch gewaschen und geföhnt. Ihr könnt euch natürlich auch schöne Locken machen, sie ganz glatt föhnen oder wie ihr eure Haare gerne offen tragt. Ich bin beim Föhnen nicht sehr geschickt aber mit dem Ergebnis bin ich so recht zufrieden.

Wenn die Haare liegen, teilt ihr auf der einen Seite eine Strähne ab, die sich etwas über dem Ohr befindet. Diese kann nun einfach locker nach unten geflochten und mit einem dünnen Haargummi befestigt werden. Das gleiche macht ihr dann anschließend auf der anderen Seite ebenfalls.

Die geflochtenen Strähnen legt ihr nun jeweils auf die gegenüberliegende Seite des Kopfes und befestigt sie mit einer Haarspange unterhalb der oberen Haare, so dass die Spangen versteckt sind. Weil dann meine Ponysträhnen vorne meist nicht so gut liegen stecke ich diese dann mit einer weiteren Spange immer noch etwas zur Seite zurück. Abschließend nach Bedarf alles mit etwas Haarspray fixieren und fertig ist die Frisur.

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So, und weil das ja alles doch noch ganz neu für mich ist, würde ich mich sehr über Feedback, Kritik, Anmerkungen oder auch einfach ganz allgemein Kommentare freuen und damit wünsche ich euch einen schönen Wochenstart meine Lieben.

Eure Samira

Samira

Make-Up-Junkie, Foodie, Fotosüchtig

2 Comments

    • Danke dir! Leider habe ich auch nicht so dicke Haare und ganz so lang sind sie ja auch nicht, so dass ich nur dünne strähnen nehmen kann, mit dickeren sähe es sicher noch etwas schöner aus, aber ich finde so geht es ja auch :-) .

      Wenn du die Haare am Kopf lang flechtest, müsste das aber sicher auch mit dünneren Haaren gehen, also grundsätzlich Flechtfrisuren oder du nimmst einfach viele kleine Strähnen die du flechtest und in die Frisur nimmst das sieht auch immer toll aus ;-) .

      Liebe Grüße
      Samira

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